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 E-Newsletter No 26,06/2010 | In unserer Happiness-Gesellschaft sind Angst, Traurigkeit oder Schwermut nicht mehr angesagt. Alle glauben, immer "gut drauf" sein zu müssen. Doch auch unangenehme Gefühle gehören zu uns.
Ihr Lothar Seiwert |


 Quote of the Week | "Man kann noch nicht einmal sagen, die Umstände bestimmen unser Fühlen, vielmehr bestimmt unser Fühlen die Umstände." (Leo Tolstoi)
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 Seiwert-Tipp der Woche: Ihr Erfolgscoaching | Job Kontakt Body Mind
Unangenehme Gefühle Der beste Weg, um mit Angst, Wut, Enttäuschung, Ärger, Trauer, Anspannung oder Verwirrung umzugehen, ist, sich ihnen zu stellen. Wenn wir diese unangenehmen Gefühle nämlich verdrängen, wachsen sie unter der Oberfläche weiter. Wenn wir sie aber akzeptieren und bereit sind, sie wirklich zu spüren, verschwinden sie von allein wieder. Machen Sie sich dabei klar, dass Sie Ihren Gefühlen nicht ausgeliefert sind. Sie selbst entscheiden, ob Sie ausrasten, wenn Sie wütend sind, oder respektvoll bleiben. Oder ob Sie herumhängen oder eine Aufgabe trotzdem erledigen, auch wenn Sie sich gerade antriebslos fühlen. (Quelle: Zeit zu leben) Und nächste Woche: Job: So überwinden Sie den "toten Punkt" |


 Aktuelles & Ahas | Buch-Tipp: "Denken hilft: Frische Ideen für Gedächtnis und Kreativität" vom bekannten "Enterbrainer" Bernhard Wolff trainiert die grauen Zellen und die Lachmuskeln. So unterhaltsam kann Denksport sein!
Wussten Sie schon, dass positive Gefühle unser Gedankenrepertoire vergrößern und uns helfen, geistig beweglich zu bleiben? (Quelle: emotion)
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